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FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDYFelix Mendelssohn, 1809 geboren, entstammt einer wohlhabenden bürgerlichen Familie und ist ein Enkel des berühmten jüdischen Philosophen Moses Mendelssohn.Bereits als Neunjähriger tritt Felix als Pianist auf. Unmittelbar darauf beginnt er zu komponieren und produziert mit außergewöhnlicher Schnelligkeit die ersten Werke.Als Zwanzigjähriger setzt sich Mendelssohn vehement für die Wiederbelebung der für unaufführbar gehaltenen Werke Johann Sebastian Bachs ein. Anschließend verbringt er einige Jahre auf Bildungsreisen, es entstehen unter anderem die "Hebriden-Ouvertüre" und "Lieder ohne Worte". Nach Deutschland zurückgekehrt, feiert Mendelssohn in Düsseldorf große Erfolge als Orchester- und Chordirigent und wird 1835 nach Leipzig berufen. Neben seinen Aufgaben als Leiter des Gewandhausorchesters komponiert Mendelssohn die "Italienische Symphonie", ein Violinkonzert, Streichquartette und Oratorien und vollendet 1842 die mehr als zehn Jahre zuvor begonnene "Schottische Symphonie".Die Empfindungen des Komponisten angesichts der von ihm stets als "ernst", "sonderbar" und "seltsam" beschriebenen schottischen Landschaft beeinflussen das Werk sehr. |
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